ÜBER UNS
Die Geschichte von Stella Bernrain
Die Geschichte von Stella Bernrain beginnt 1928 und 1932 an zwei verschiedenen Standorten. Erfahren Sie hier, wie Stella und Bernrain zusammengefunden haben und die Geschichte feinster Schweizer Schokolade gemeinsam fortsetzen.
2025
Stella Bernrain sich neu auf: Mit dem Relaunch der Marke STELLA und dem Claim «Swiss Chocolate with Character» liegt der Fokus auf Innovation, Qualität und Nachhaltigkeit. Begleitet wird der Launch von drei neuen Snack-Riegeln, allesamt Bio und Fairtrade zertifiziert und mit nachhaltigem Papier verpackt.
Im selben Jahr lanciert Stella zwei neue Limited Editions: «ApriCoa», eine vegane Schokolade mit Aprikosenkernen, und «Cocoa Booster», der natürliche Alltags-Booster mit Kakaoflavanolen.
"ApriCoa" wird zudem ausgezeichnet und bei der Anuga Taste Innovation Show unter die Top 10 Innovationen gewählt.
2024
Stella präsentiert die New Quality & Diversity Linie mit zwei Limited Editions. «ChoViva & Cookies» – Ein Novum auf dem Schweizer Markt, eine kakaofreie Schokoladenalternative auf Basis von Sonnenblumenkernen. «Cocoa Fruit Crunch» – Dunkle Schokolade, veredelt mit Flocken der getrockneten Kakaofrucht.
STELLA Snack-Riegel
Limited Editions: «ChoViva & Cookies» und «Cocoa Fruit Crunch»
Limited Editions: «ApriCoa» und «Cocoa Booster»
Papierbasierte Flowpack Verpackungen
Demeterschokolade
Neubau: "Café Stella & SchokoLaden" und Produktionshalle
2023
Als Pionier in Sachen Nachhaltigkeit verwendet Stella Bernrain papierbasierte
Flowpack Verpackungen, die vollständig über den Papiermüll recycelt werden
können.
2021
Stella Bernrain bezieht den Neubau in Kreuzlingen. Darin befindet sich das Café
Stella mit dem SchokoLaden sowie die Produktionshalle mit modernsten Anlagen.
2019
Stella Bernrain lanciert eine Demeterschokolade.
2015
Die Chocolat Berrnrain wird mit dem 17-ten Motivationspreis «Thurgauer Apfel» ausgezeichnet. In ihrer Entscheidung betonte die Jury die Innovationskraft und die Nachhaltigkeit der gesamten Wertschöpfungskette.
Stella Bernrain den Swiss Packaging Award 2015 für das Design der Organic & Fair Tafeln.
2014
Lancierung der ersten veganen und laktosefreien Schokolade mit Kokosnusszucker. Die Tafel erfüllt die strengen Vorgaben für die Bio- und
Fairtradeverordnungen.
2013
Chocolat Stella bezieht moderne, neue Produktionsräume und gewinnt einen Grossteil der benötigten Energie über eine Wärmepumpe. In Kreuzlingen liefert eine Photovoltaikanlage auf dem Lagerdach eigenen Strom.
Preis "Thurgauer Apfel"
Chocolat Stella
Die erste vegane und laktosefreie Schokolade mit Kokosnusszucker.
Monica Müller
Chocolat Stella "Lactose Free"
2011
Im Sinne der Nachhaltigkeit werden Schokoladen unter dem myclimate Label CO2-neutral hergestellt. Erstmals werden Schokoladen mit biologisch abbaubarer Folie verpackt
2007
Monica Müller übernimmt die Leitung des Unternehmens.
2003
Weltweit ist Laktoseintoleranz sehr verbreitet. Stella Bernrain entwickelt für Betroffene eine Milchschokoladenrezeptur, die lecker schmeckt und gut ankommt.
1991
In Zusammenarbeit mit der OS3, der heutigen claro fair trade AG, wird eine der ersten Fair Trade Schokolade entwickelt. Den Kakao liefert die Kleinbauern Kooperative El Ceibo aus Bolivien, den Zucker die Kooperative Alter Trade auf den Philippinen.
Im gleichen Jahr wird für die Pronatec AG die erste Bio-Schokolade produziert.
Über die Jahre wachsen Partnerschaften mit verschiedenen Kooperativen in Südamerika und Asien. Stella Bernrain unterstützt die Bauern beim Bau von Fermentations- und Trocknungsanlagen, dem Aufbau von Baumschulen und in der Ausbildung.
1980
Mit dem stetigen Ausbau wächst auch der Anspruch an eine nachhaltige Produktion. Eine Wärmerückgewinnungsanlage spart 98% des Frischwasserverbrauchs, reduziert die Fremdenergie und senkt den CO2-Ausstoss.
Auf der Suche nach einem geeigneten Nachfolger verkauft Dr. Vanotti seine Firma der Chocolat Bernrain.
1965
Adalbert und sein Bruder, die beiden Söhne von Karin und Walter Müller, wachsen mit Schokolade auf. Adalbert macht eine Ausbildung als Kaufmann. Anschliessend arbeitet er als Produktionsleiter im elterlichen Betrieb. Mit 28 Jahren übernimmt er die Geschäftsleitung. Seine Frau Ursula Müller führt den Fabrikladen.
Chocolat Bernrain, 1968
Adalbert und Ursula Müller
Die erste Private Label Schokolade der Schweiz.
Die erste zuckerfreie Schokolade der Schweiz.
Schokoladenfabrik "Chocolat Bernrain"
1960
Dr. Franco Vanotti (der Neffe des Firmengründers von Chocolat Stella) entwickelt die erste zuckerfreie Schokolade der Schweiz.
1956
Karin und Walter Müller wagen den Schritt von der gewerblichen Struktur zur industriellen Fertigung mit dem Bau einer modernen Schokoladefabrik.
1955
Mit der Produktion der ersten Private Label Schokolade der Schweiz für den Lebensmittelverein Zürich wird ein strategischer Entscheid gefasst. Es ist der Beginn der Ausrichtung auf Nischenprodukte, weg von einer reinen Markenstrategie.
1950
Karin und Walter Müller kaufen die Chocolat Bernrain. Die junge Familie zieht mit ihren beiden Söhnen nach Kreuzlingen.
1947
Walter und Karin Müller beschliessen, im 300-jährigen Elternhaus ein eigenes
Schokoladengeschäft zu gründen.
1932
Heinrich Weibel gründet die Schokoladenfabrik Bernrain und verwöhnt die Kundschaft mit Confiserie-Produkten, Schaumküssen, Hüppen und Branches.
Schokoladenfabrik Bernrain
Familie Weibel
Achille Vanotti
1928
Achille Vanotti gründet Chocolat Stella, macht sich einen Namen mit sehr guter Schokolade und investiert schweizweit und fantasiereich in die Marke «Stella».
1925
Walter Müller legt mit einer Lehre zum Konditor den Grundstein für sein späteres
Unternehmen, sammelt Erfahrungen in verschiedenen Konditoreien und französischen Hotels und erlernt schliesslich in Zürich von der Pike auf das Handwerk des Chocolatiers.
Walter und Karin Müller